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		<title>Tourismus</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Meer bietet nicht nur Lebensraum f&#252;r zahlreiche Pflanzen und Tiere sondern ist auch f&#252;r Touristen auf der ganzen Welt wichtiger Bestandteil eines gelungenen Urlaubs. Aufgrund der verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig geringen Kosten f&#252;r ein Flugticket, vieler Pauschalangebote und zahlreicher Reisef&#252;hrer, entscheiden sich auch immer mehr Jugendliche gegen einen Campingurlaub im Nachbarbundesland und f&#252;r einen Urlaub am Meer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Meer bietet nicht nur Lebensraum f&uuml;r zahlreiche Pflanzen und Tiere sondern ist auch f&uuml;r <strong>Touristen auf der ganzen Welt</strong> wichtiger Bestandteil eines gelungenen Urlaubs. Aufgrund der verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig geringen Kosten f&uuml;r ein Flugticket, vieler Pauschalangebote und zahlreicher <a href="http://news-reisewelt.de">Reisef&uuml;hrer</a>, entscheiden sich auch immer mehr Jugendliche gegen einen Campingurlaub im Nachbarbundesland und f&uuml;r einen Urlaub am Meer. <span id="more-112"></span>Gesundheitlich betrachtet, ist das keine schlechte Idee, hilft doch das Einatmen der salzigen Luft bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Krankheiten_des_Atmungssystems_nach_ICD-10">Atemwegserkrankungen</a>. Doch nat&uuml;rlich ist dieser Faktor, gerade bei den jungen Menschen, nur von nebens&auml;chlicher Bedeutung. Viel mehr geht es darum, den Strand mit Freunden unsicher zu machen, Beach-Volleyball zu spielen, sich zu sonnen und sich anschlie&szlig;end in die k&uuml;hlen Fluten zu st&uuml;rzen. Wohin die Reise gehen soll, welche <a href="http://holidaytrends.de">Trends</a> gerade aktuell sind und zu welcher Jahreszeit welches Land angesagt ist erf&auml;hrt man nicht nur in zahlreichen Reisef&uuml;hrern sondern auch von den vielen <a href="http://blog-urlaub.de">Erfahrungsberichten</a> im Internet.</p>
<h2>Spa&szlig;-Tourismus &#8211; aber unter gewissen Bedingungen</h2>
<p>Doch neben all dem Spa&szlig;, sollte man auch nicht die Gefahren des Meeres vernachl&auml;ssigen. Hohe Wellen k&ouml;nnen selbst erfahrenen Schwimmern Schwierigkeiten bereiten, weshalb sich Anf&auml;nger im Falle einer Warnung (gelbe Flagge) unbedingt vom Meer fernhalten sollten. Nicht selten nutzen junge Erwachsene eine solche Gelegenheit f&uuml;r eine Mutprobe und nicht selten wird dabei jemand, unn&ouml;tigerweise, verletzt. Doch nicht nur die eigene Gesundheit sollte bei einem Urlaub am Meer gesch&uuml;tzt werden. Auch die darin lebenden Tiere und Pflanzen, sowie das Meer selbst, m&uuml;ssen stets besch&uuml;tzt und respektvoll behandelt werden. </p>
<p><strong>Touristen-Attraktionen</strong> wie <a href="http://www.woc2009.org/whale-watching/">Whale Watching</a> kurbeln wom&ouml;glich die Wirtschaft an, k&ouml;nnen die Tiere aber, unter gewissen Umst&auml;nden, irritieren und verst&ouml;ren. Ein Urlaub am Meer bietet einen weiteren gro&szlig;en Vorteil: den <a href="http://www.tauchsport.de/">Tauchsport</a>. Die Unterwasserwelt fasziniert junge wie auch &auml;ltere Touristen gleicherma&szlig;en. In einer stressigen und reiz-&uuml;berfluteten Gesellschaft wie der unseren, ist es extrem beruhigend, einfach einmal abzuauchen, Fischschw&auml;rme zu beobachten und <a href="http://www.woc2009.org/korallenriffe-schonheit-und-oekologisches-wunder/">Korallenriffe</a> zu bestaunen. Immer unter der Voraussetzung selbstverst&auml;ndlich, die nat&uuml;rliche Sch&ouml;nheit unter allen Umst&auml;nden zu bewahren &ndash; unter, wie auch &uuml;ber Wasser. H&auml;lt man diese Regeln ein, gibt es wohl nichts sch&ouml;neres als einen Urlaub am Meer mit Sonne, Strand und Freunden.</p>
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		<title>Die Meeresschildkröten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meerestiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Meeresschildkr&#246;ten werden in der Fachsprache Cheloniidae genannt. Schildkr&#246;ten z&#228;hlen zu den &#228;ltesten Kriechtieren der Erde. Die gr&#246;&#223;ten Cheloniidae k&#246;nnen bis zu 400 Kilogramm wiegen. Der Ursprung dieser Reptilien kommt von den Landschildkr&#246;ten, welche sich vor &#252;ber 200 Millionen Jahren den Weltmeeren adaptieren mussten. Heute liegt der einzige optische Unterschied darin, dass Meeresschildkr&#246;ten Flossen besitzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 240px; float:right;"><img align="right" alt="Meeresschildkröten" height="180" src="http://www.woc2009.org/images/3749300355_b8e99274f3.jpg" width="240" /><font size="-3"> <br />
	</font></div>
<p><strong>Die Meeresschildkr&ouml;ten</strong> werden in der Fachsprache <strong>Cheloniidae</strong> genannt. Schildkr&ouml;ten z&auml;hlen zu den &auml;ltesten Kriechtieren der Erde. Die gr&ouml;&szlig;ten Cheloniidae k&ouml;nnen bis zu 400 Kilogramm wiegen. Der Ursprung dieser Reptilien kommt von den Landschildkr&ouml;ten, welche sich vor &uuml;ber 200 Millionen Jahren den Weltmeeren adaptieren mussten. <span id="more-103"></span>Heute liegt der einzige optische Unterschied darin, dass <strong>Meeresschildkr&ouml;ten</strong> Flossen besitzen. Paddeln und Kopf k&ouml;nnen nicht, wie bei den Landesschildkr&ouml;ten, in den Panzer eingezogen werden. Cheloniidae leben &uuml;berwiegend in den tropischen und subtropischen Ozeanen. Sie leben haupts&auml;chlich im Wasser, sind deswegen auch von der <a href="http://www.woc2009.org/zerstoerung-der-weltmeere/">Zerst&ouml;rung der Weltmeere</a> betroffen, und kommen nur dann an die Oberfl&auml;che um ihre Eier am Strand abzulegen. Diese Eier werden aber nicht an irgendeinem Strand abgelegt, sondern an dem Strand wo das Weibchen selbst geboren wurde. Es werden mehr als 100 Eier abgelegt, doch von 1000 Schildkr&ouml;tenjungen wird nur ein einziges sich fortpflanzen k&ouml;nnen. Global gesehen existieren <strong>nur noch sieben Gattungen</strong>. <em>1. Die Gr&uuml;ne Suppenschildkr&ouml;te</em> Die Merkmale der Gr&uuml;nen Suppenschildkr&ouml;te sind die von gr&uuml;n, gelb-gr&uuml;n bis schwarzbraun laufenden Farben des Panzers. Sie kann eine L&auml;nge von 1,5 Metern erreichen und das Gewicht kann bis zu 200 Kilogramm variieren. Somit z&auml;hlt sie zu den gr&ouml;&szlig;ten Cheloniidae. Diese Art hat der Mensch wegen ihres Fleisches verfolgt. <em>2.</em></p>
<p><em>Die Australische Suppenschildkr&ouml;te</em> Sie ist nur in wenigen Regionen verbreitet, im Norden Australiens, in S&uuml;dindonesien und in Papua Neu Guinea. Typisch f&uuml;r diese Art ist der flache K&ouml;rper- und Panzerbau. <em>3. Die Echte Karettschildkr&ouml;te</em> Die Echte Karettschildkr&ouml;te tr&auml;gt einen am Hinterrand kr&auml;ftig ges&auml;gten, kastanienbraunen, oft mit gelben Flecken geflammten R&uuml;ckenpanzer, bei dem die durchsichtigen Hornschilde dachziegelartig &uuml;bereinandergreifen. Diese Meeresschildkr&ouml;te lebt nur in warmen tropischen Meeren und ist mit ihrer Gr&ouml;&szlig;e von 90 Zentimetern eine der kleinsten. Sie wurden wegen ihres Panzers von Menschen gejagt, da sie das wertvolle Schildplatt-das sind die besondern sch&ouml;n gef&auml;rbten Hornschilder ihrer Panzer-besitzt. <em>4. Die Unechte Karettschildkr&ouml;te</em> Diese Schildkr&ouml;te kann bis zu 180 Kilogramm schwer werden. Kennzeichnend ist ihr gro&szlig;er Kopf. <em>5. </em></p>
<p><em>Die Kemp&acute;s Bastardschildkr&ouml;te</em> Sie geh&ouml;rt auch zu den kleinen Cheloniidae, da sie eine L&auml;nge von nur 70 Zentimetern erreichen kann. Spezifisch hierf&uuml;r ist der abgerundete Panzer. <em>6. Die Pazifische Bastardschildkr&ouml;te</em> Diese Schildkr&ouml;te ist ungef&auml;hr genauso gro&szlig;. Der Unterschied liegt darin, dass beide in verschiedenen Orten vorkommen. <em>7. Die Lederschildkr&ouml;te</em> Die Lederschildkr&ouml;te z&auml;hlt zu den m&auml;chtigsten und l&auml;ngsten der Meeresschildkr&ouml;ten. Sie kann ein Gewicht von bis zu 400 Kilogramm und eine L&auml;nge von etwa 2 Metern erlangen.</p>
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		<title>Die internationale Fischereiindustrie</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Die internationale Fischereiindustrie hat mit zahlreichen Problemen zu k&#228;mpfen. Die Umwelt hat nicht unerheblichen Einfluss auf diesen wichtigen und naturverbundenen Wirtschaftszweig. Zu den Einfl&#252;ssen der Umwelt auf die Einkommensitation der Fischer und aller damit verbundenen Wirtschaftbetriebe z&#228;hlt nicht nur der Zustand der Umwelt, sondern auch internationale Fischerei Gesetze, die das Fangen von bestimmten Fischarten oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 240px; float:right;"><img align="right" alt="Fischereiindustrie" height="180" src="http://www.woc2009.org/images/170348903_bff3955d67.jpg" width="240" /><font size="-3"> <br />
	</font></div>
<p><strong>Die internationale Fischereiindustrie</strong> hat mit zahlreichen Problemen zu k&auml;mpfen. Die Umwelt hat nicht unerheblichen Einfluss auf diesen wichtigen und naturverbundenen Wirtschaftszweig. Zu den Einfl&uuml;ssen der Umwelt auf die Einkommensitation der Fischer und aller damit verbundenen Wirtschaftbetriebe z&auml;hlt nicht nur der Zustand der Umwelt, sondern auch internationale Fischerei Gesetze, die das Fangen von bestimmten Fischarten oder zu gewissen Zeiten regeln und / oder untersagen.<span id="more-64"></span>Besonders die &ouml;kologischen bedingten Ver&auml;nderung des System Meer f&uuml;hren auch zu erheblichen Einbu&szlig;en in der Fischerei. Die j&uuml;nsten Entwicklungen am Golf von Mexiko k&ouml;nnen besonders <strong>tiefgreifende Einschnitte f&uuml;r die internationale Fischereiindustrie</strong> haben &#8211; schlie&szlig;lich werden zahlreiche Kleinstlebewesen von dem &Ouml;lteppich vergiftet. Die kleinen Lebewesen sind durch das Gift kaum beeintr&auml;chtigt, werden jedoch von gr&ouml;&szlig;eren Lebewesen verspei&szlig;t und gelangen somit auch in die menschliche Nahrungskette. Besonders die Fischbest&auml;nde im Golf von Mexiko leiden unter der j&uuml;ngsten <a href="http://www.woc2009.org/oelpest-im-ozean-und-die-auswirkungen/">&Ouml;lpest</a> &#8211; und damit auch die dortige Fischerei. Der internationalen Fischereiindustrie macht auch der Artenschutz zu schaffen. Haie, Wale und Delfine stehen unter besonderer Beobachtung der &Ouml;ffentlichkeit und k&ouml;nnen nur noch <em>unter erschwerten Fangebdingungen</em> gefangen werden. </p>
<p>Doch auch andere Arten sind in den Focus von Umweltsch&uuml;tzern gelangt, Fang Quoten und Schonzeiten begrenzen das Gesch&auml;ft mit dem Gold der Meere und viele, besonders kleinere K&uuml;stenfischer st&ouml;hnen unter den Einbu&szlig;en. Auf den dramatischen R&uuml;ckgang diverser Arten wird mit einer strickten Reglementierung der F&auml;nge reagiert &#8211; jedoch ohne engmaschige Kontrollen und rigerose Strafen ienzuf&uuml;hren. &Uuml;bereinkommen zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten <a href="http://www.cms.int/pdf/convtxt/cms_convtxt_german.pdf" class="broken_link">(CMS)</a> werden international im Verbund von Fischereiindustrie, Wirtschaft und &Ouml;koverb&auml;nden mit den Regierungen getroffen um die Tierbest&auml;nde zu schonen. </p>
<p>Die internationale Fischereiindustrie ist Teil eines &Ouml;kosystems und hat viele Einflussfaktoren. Besonders in Sachen Beifang und Artenschutz hat sich in den letzten Jahren vieles getan &#8211; neue Harken und Netze helfen, besonders beim <a href="http://www.woc2009.org/thunfischfang-bedenkliches-aus-der-dose/">Thunfischfang</a>, ungeliebten Beifang zu reduzieren und gezielteres Fangen zu erm&ouml;glichen. So leistet die internationale Fischereiindustrie einen aktiven Beirag zum Umwelt- und Artenschutz.</p>
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		<title>Whale-Watching</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Whale-Watching wird die Beobachtung von Walen in ihrem nat&#252;rlichen Lebensraum &#8211; also den Meeren &#8211; bezeichnet. Betrachtungsobjekt sind dabei auch Delfine, da diese in der biologischen Systematik unter die Ordnung der Wale (Cetacea) subsumiert werden. Zu unterscheiden sind touristisches und wissenschaftliches Whale-Watching zum Zwecke der Walforschung (Cetologie). Die touristische Walbeobachtung entstand vor &#252;ber einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Whale-Watching wird die Beobachtung von Walen in ihrem nat&uuml;rlichen Lebensraum &ndash; also den Meeren &ndash; bezeichnet. Betrachtungsobjekt sind dabei auch Delfine, da diese in der biologischen Systematik unter die Ordnung der Wale (Cetacea) subsumiert werden. Zu unterscheiden sind <strong>touristisches und wissenschaftliches Whale-Watching</strong> zum Zwecke der Walforschung (Cetologie). Die <a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,155757,00.html">touristische Walbeobachtung</a> entstand vor &uuml;ber einem Jahrhundert in den USA und ist seitdem rasant &ndash; zeitweise &uuml;ber dreimal schneller als die Tourismusbranche &#8211; gewachsen. <span id="more-62"></span>Bereits gegen Ende des letzten Jahrtausends d&uuml;rfte es rund 10 Millionen Whale-Watchers gegeben haben. Derzeit wird Walbeobachtung sch&auml;tzungsweise in rund 85 L&auml;ndern an etwa 500 Orten angeboten und hat sich zu einem Milliardengesch&auml;ft entwickelt. Im Rahmen der wissenschaftlichen Walbeobachtung werden Faktoren wie die Wanderungsbewegungen der Tiere und die Entwicklung der Populationen untersucht. Daf&uuml;r kommen auch telemetrische Verfahren zum Einsatz. In letzter Zeit war eine vermehrte Integration beider Bereiche zu verzeichnen, wof&uuml;r Kostengr&uuml;nde verantwortlich sein d&uuml;rften. </p>
<p>Die Beobachtung selbst kann von Booten, geeigneten Landpunkten sowie Helikoptern oder Flugzeugen aus erfolgen. Laut Greenpeace ist die schiffgest&uuml;tzte Beobachtung mit einem Anteil von rund &frac34; die h&auml;ufigste Methode. Die meisten Tiersch&uuml;tzer betonen, dass Whale-Watching dem Besuch von Delfinarien prinzipiell vorzuziehen ist, weil die Tiere so nicht aus ihrem nat&uuml;rlichen Lebensraum gerissen werden und nicht widernat&uuml;rlich unter beengten Verh&auml;ltnissen leben m&uuml;ssen. Gerade die Beobachtung vom Schiffen aus kann f&uuml;r die Wale allerdings auch negative Auswirkungen haben. </p>
<p>Die N&auml;he von Menschen und l&auml;rmenden Booten k&ouml;nnen Stress und Verhaltens&auml;nderungen ausl&ouml;sen, wodurch eine Reihe von weiteren negativen Folgen &ndash; wie Populationsr&uuml;ckg&auml;nge oder die Abwanderung der Tiere &ndash; droht. Im Fall von direkten Kontakten (etwa beim mittlerweile in einigen L&auml;ngern verbotenen oder reglementierten &bdquo;Schwimmen mit Delfinen&ldquo;) droht den Walen sogar die Ansteckung mit Krankheiten. Deswegen empfehlen Naturschutzorganisation meistens die Beobachtung von geeigneten Landpunkten aus, weil die Wale so nicht gest&ouml;rt oder in ihrem Verhalten beeintr&auml;chtigt werden. </p>
<p>Einige L&auml;nder haben, um die Tiere zu sch&uuml;tzen, zudem <strong>Whale-Watching-Gesetze</strong> verabschiedet, in denen Faktoren wie der Mindestabstand zu den Tieren, die erlaubte H&ouml;chstgeschwindigkeit und Anzahl der Boote oder die H&ouml;chstdauer des eigentlichen Kontakts, geregelt werden. Allerdings gibt es immer noch diverse Staaten, welche die Wahlbeobachtung, genauso wie <a href="http://www.woc2009.org/walfang/">Walfang</a>, kaum oder gar nicht reglementieren.</p>
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		<title>Thunfischfang &#8211; Bedenkliches aus der Dose</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Thunfisch &#8211; ob aus der Dose im sommerlichen Nizza-Salat oder als frisches Fischfilet auf dem Grill &#8211; ist eine der beliebtesten Fischsorten der Deutschen. Was Thunfischkonsum und damit der Thunfischfang f&#252;r die Meere und seine Bewohner im Besonderen und f&#252;r die Thunfischbest&#228;nde im Allgemeinen bedeuten, ist den meisten Verbrauchern dabei nicht klar. Kennzeichnungen, wie &#34;Delfin-freundlich&#34; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 240px; float:right;"><img align="right" alt="Thuna" height="180" src="http://www.woc2009.org/images/3404535557_b799294893.jpg" width="240" /><font size="-3"> <br />
	</font></div>
<p>Thunfisch &#8211; ob aus der Dose im sommerlichen Nizza-Salat oder als frisches Fischfilet auf dem Grill &#8211; ist eine der <em>beliebtesten Fischsorten der Deutschen</em>. Was Thunfischkonsum und damit der Thunfischfang f&uuml;r die Meere und seine Bewohner im Besonderen und f&uuml;r die Thunfischbest&auml;nde im Allgemeinen bedeuten, ist den meisten Verbrauchern dabei nicht klar. Kennzeichnungen, wie &quot;Delfin-freundlich&quot; auf dem Dosenthunfisch suggerieren dabei f&auml;lschlicherweise, dass solcher Fisch aus unbedenklicher Fischerei stammt. Dies ist jedoch keineswegs immer der Fall. <span id="more-52"></span>Thunfischfang, vorallem industriell betriebener, ist mit einer Reihe von Problemen verkn&uuml;pft, die eine Gefahr f&uuml;r den Lebensraum Meer darstellt. Dies f&auml;ngt bei der Bedrohung einzelner Thunfischarten an und endet damit, dass durch unlautere und problematische Fangmethoden andere zum Teil bedrohte Meerestiere ins Netz gehen und so ausgerottet werden. Zahlreiche Thunfischarten leiden unter &Uuml;berfischung, am st&auml;rksten betroffen sind dabei die Arten <a href="http://www.n-tv.de/panorama/EU-stoppt-Thunfischfang-article915280.html">Rother Thun</a>, Blauflossen-, Gelbflossenthunfisch und die Gro&szlig;augenthune. Der Grund daf&uuml;r ist die weltweit starke Nachfrage nach Thunfisch, insbesondere aus Japan: Mit rund 78 Prozent des weltweit gefischten Thunfischs sind die Japaner der gr&ouml;&szlig;te Abnehmer des begehrten Fischs. </p>
<p>Aber nicht nur das Wieviel des <strong>Thunfischfangs</strong>, sondern vielmehr das Wie ist entscheidend. Hochseetreibnetze sind mittlerweile zwar auf der ganzen Welt verboten, aber auch andere brutale Fangmethoden durchsieben die Meere systematisch und f&uuml;hren dazu, dass andere Meeresbewohner wie Delfine, Schildkr&ouml;ten und Schwertfische brutal in den Netzen verenden. Thunfisch, der hierzulande auf den Tisch kommt, wird beispielsweise h&auml;ufig mit gro&szlig;industrieller Langleinenfischerei gefangen. Hierzu werden im Meer kilometerlange Leinen mit tausenden von Haken abgelegt, an denen jedoch nicht nur Thunfische anbei&szlig;en. So verenden unz&auml;hlige Haie, Meeresschildkr&ouml;ten, aber auch Albatrosse, die versuchen, die bereits an den Haken h&auml;ngenden Fische zu fressen. Dabei weist Greenpeace daraufhin, dass die Leinenfangmethode auch verantwortungsvoll genutzt werden kann. </p>
<p>Beispielsweise baskische Fischer machen vor, wie man mit kleineren Langleinen gezielt und gerade nur soviel Thunfisch fangen kann, wie sich auch in kurzer Zeit absetzen l&auml;sst. Im Bereich des Thunfischfangs hat sich seit dem Verbot der Treibnetze bereits einiges getan &#8211; aber noch kann von einem verantwortungsvollen gar &ouml;kologischen Fischfang keine Rede sein. Meeresschutz, und somit eine Verhinderung der <a href="http://www.woc2009.org/zerstoerung-der-weltmeere/">Zerst&ouml;rung der Weltmeere</a>, bedeutet also f&uuml;r Verbraucher auch, genau hinzusehen, woher ihr Fisch kommt und gegebenfalls auch einmal zu verzichten.</p>
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		<title>Ölpest im Ozean und die Auswirkungen</title>
		<link>http://www.woc2009.org/oelpest-im-ozean-und-die-auswirkungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#214;lpest im Golf von Mexiko, sie ist in aller Munde und f&#252;hrt international zu gro&#223;en Besorgnissen. Der Durchbruch ist erreicht, so dass aus der Anlage des &#214;l Konzern BP kein weiteres schwarzes Gold mehr ins Meer gelangt. Umwelt Verb&#228;nde, Natursch&#252;tzer und &#214;kologen schlagen dennoch Alarm. Der &#214;lteppich hat nicht nur Milliarden an Steuergeldern aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 240px; float:right;"><img align="right" alt="Ölpest" border="10" height="180" hspace="5" src="http://www.woc2009.org/images/2037098785_c81a855bf2.jpg" vspace="5" width="240" /><font size="-3"> <br />
	</font></div>
<p><strong>Die &Ouml;lpest im Golf von Mexiko</strong>, sie ist in aller Munde und f&uuml;hrt international zu gro&szlig;en Besorgnissen. <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,698667,00.html">Der Durchbruch</a> ist erreicht, so dass aus der Anlage des &Ouml;l Konzern BP kein weiteres schwarzes Gold mehr ins Meer gelangt. Umwelt Verb&auml;nde, Natursch&uuml;tzer und &Ouml;kologen schlagen dennoch Alarm. <span id="more-50"></span>Der &Ouml;lteppich hat nicht nur Milliarden an Steuergeldern aus aller Welt verschlungen &#8211; auch die Umwelt ist in Gefahr und nachhaltig Sch&auml;den, wie die <a href="http://www.woc2009.org/zerstoerung-der-weltmeere/">Zerst&ouml;rung der Weltmeere</a>, sind zu erwarten. Das Meer ist die Heimat vieler Lebewesen, die in einem komplexen Zusammenspiel zusammen leben. Sie bilden eine nat&uuml;rliche Nahrungskette &#8211; kleinere Tiere, wie die Blaukrabbe, funktionieren als Verteiler des Giftes innerhalb des &Ouml;kosystems. Die Blaukrabben nehmen das &Ouml;l und damit verbundene Gifte in sich auf und werden von ihren zahlreichen Feinden gefressen.</p>
<p>Gr&ouml;&szlig;ere Fische aber auch V&ouml;gel und Schildkr&ouml;ten fresen diese Krabbe, die sich von kleinen Krebsen und Muscheln ern&auml;hrt. Hierdurch gelangen die Gifte von Lebewesen zu Lebewesen und von dort aus auch in unseren Organismus. Schlie&szlig;lich ist das verseuchte Gebiet ein Areal in dem Fisch gefangen und verspei&szlig;t wird vom Menschen. Die Folgen sind noch nicht abzusehen. M&ouml;glicherweise wird durch das &Ouml;l die Fortpflanzung der Tiere beeintr&auml;chtigt, sodass verschiedene Arten des &Ouml;kosystems vom Aussterben bedroht sind. <em>Dies gef&auml;rdert das &ouml;kologische Gleichgewicht des Meeres</em>. Schlie&szlig;lich bildet jedes Lebewesen die Lebensgrundlage f&uuml;r die Existenz eines anderen. Auch wir in Europa k&ouml;nnen beeintr&auml;chtigt werden. Denn die Gifte, die durch das &Ouml;l ins Meer gelangt sind, verteilen sich sowohl &uuml;ber die Str&ouml;mung des Meeres, als auch &uuml;ber vergiftete und kontaminierte Lebewesen,wie Fische, V&ouml;gel oder Amphibien. </p>
<p>Der Golfstrom, bringt nicht nur w&auml;rmeres Wasser nach Europa, sondern kann auch &Ouml;lr&uuml;ckst&auml;nde an unsere K&uuml;sten sp&uuml;len. Die &ouml;kologischen Folgen sind ebenso wenig absehbar wie die &ouml;konomischen. Der Mensch ist immer die Krone jeder Nahrungskette, und somit auch die Endstation aller Schadstoffe, die sich im Kreislauf befindet. Durch den Tranport des &Ouml;ls und seiner Abbauprodukte mittels des Golfstromes kann auch der Tourismus an den hiesigen K&uuml;sten leiden. Keiner m&ouml;chte schlie&szlig;lich Gefahr laufen in seinem Urlaub in einer &Ouml;llache zu baden, vergiftete Tiere zu sehen oder nicht schwimmen zu d&uuml;rfen.Auch die <a href="http://www.woc2009.org/die-internationale-fischereiindustrie/">Fischereiindustrie</a> muss Einbu&szlig;en bef&uuml;rchten. So ist dieser Wirtschaftszweig nicht nur in S&uuml;damerika und Mittelamerika in Gefahr, auch hiesige Fischer schlagen Alarm.</p>
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		<title>Fischfang in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fischfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fisch geh&#246;rt zu den Hauptnahrungsquellen der Menschen. Der Fischfang in Deutschland ist aus mehreren Gr&#252;nden beliebt. Die Deutschen essen gern Fisch wegen der Eiwei&#223;e,Fetts&#228;uren,Vitaminen und Mineralstoffen. Dies sind alles sehr gute und wichtige N&#228;hrstoffe f&#252;r unseren K&#246;rper. Es geh&#246;rt auch dazu das viele Menschen bis heute noch von der Fischerei in Deutschland ihr Einkommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 240px; float:right;"><img align="right" alt="Fischfang DE" height="180" src="http://www.woc2009.org/images/3452253552_6521baf6aa.jpg" width="240" /><font size="-3"> <br />
	</font></div>
<p>Der Fisch geh&ouml;rt zu den Hauptnahrungsquellen der Menschen. Der <strong>Fischfang in Deutschland</strong> ist aus mehreren Gr&uuml;nden beliebt. Die Deutschen essen gern Fisch wegen der Eiwei&szlig;e,Fetts&auml;uren,Vitaminen und Mineralstoffen. Dies sind alles sehr gute und wichtige N&auml;hrstoffe f&uuml;r unseren K&ouml;rper. Es geh&ouml;rt auch dazu das viele Menschen bis heute noch von der Fischerei in Deutschland ihr Einkommen erzielen.<span id="more-47"></span>Seit ca. 8000 Jahren begann man schon mit Speeren,Netzen und Haken Fische zu jagen. Das blieb Jahrtausende ohne Folgen f&uuml;r die Meeresumwelt. Bis zum 17.Jahrhundert die Walfangflotten erste Auslieferungen t&auml;tigten. So begann die Industrialisierung von <a href="http://www.woc2009.org/walfang/">Walfang</a> und etwas sp&auml;ter die Fischerei.Zum heutigen Fischfang in Deutschland geh&ouml;rt die Fischwirtschaft. Dazu geh&ouml;rt die <a href="http://www.woc2009.org/fischzucht/">Fischzucht</a>, Fischereiflotte, Binnenfischerei, Fischgastronomie, Fisch Gro&szlig;- und Einzelhandel, Binnenfischerei und ganz wichtig die Fischindustrie. Seit den 80igern gehen die Fischmengen in der Nord und Ostsee sehr stark zur&uuml;ck. </p>
<p>Durch Ausbeutungen und Fangverboten verschwinden viele Arten aus den Gew&auml;ssern. Das Fehlen vieler verschiedener Arten ver&auml;ndert ganze Lebensgemeinschaften. Auch viele Seen, Fl&uuml;sse und Meere gelten heute als unersch&ouml;pflich. Dringend m&uuml;ssen Regelungen getroffen werden wegen der wachsenden Bev&ouml;lkerung und deren Einkommen. Offizielle Zahlen sagen das heute j&auml;hrlich &uuml;ber 100 Millionen Tonnen Fisch gefangen werden. Offene Fragen bestehen. Wie viele Fische gefangen werden die Piraten zum Opfer fallen oder die als wertlos von Bord gehen und verenden. Von 230 heimischen Fischarten von der Nordsee werden gerade mal noch 23 Arten genutzt. Besonders gef&auml;hrdet sind Butt und Aal in der Ostsee. </p>
<p>Auch der exzessive <a href="http://www.woc2009.org/thunfischfang-bedenkliches-aus-der-dose/">Thunfischfang </a>ist, international gesehen, sehr problematisch. Nicht das dies das schlimmste w&auml;re denn auch der Schiffsverkehr, Bauprojekte, &Ouml;l-Gasf&ouml;rderungen und der Tourismus geben auch eine sehr gro&szlig;e Belastung ab. 80 Prozent der Fischprodukte werden in Deutschland importiert und 62 Prozent kommen aus Drittl&auml;ndern. Im vergangenen Jahr wurden mehr Fische gegessen als jemals zuvor. Fische die vor einigen Jahren als Exoten galten sind heute fest im Speiseplan etabliert. Auch neue Arten sind im laufe der Zeit hinzugekommen. Neue Angebotsformen sorgen auch daf&uuml;r das Fisch und Meeresfr&uuml;chte immer im Genuss bleiben. Wenn die bestehenden Arten der Meere weiterhin erfolgreich als Nahrungsquelle dienen soll m&uuml;ssen allerdings alle Akteure aktiv und verantwortungsvoll mitwirken.</p>
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		<title>Zerstörung der Weltmeere</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es findet sich nur im Kleingedruckten der &#246;ffentlichen Wahrnehmung: Das Ausma&#223; der Zerst&#246;rung der Weltmeere. Erschreckende Fotos von Seev&#246;geln mit &#246;lverklebten Gefieder, qualvoll verendete Fische und ein kilometerlanger &#214;lteppich, der sich als giftige Masse &#252;ber den Golf von Mexiko verteilte: Diese Bilder und Schlagzeilen der &#214;lpest im Golf von Mexiko haben der Welt eindrucksvoll vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es findet sich nur im Kleingedruckten der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung: Das <strong>Ausma&szlig; der Zerst&ouml;rung der Weltmeere</strong>. Erschreckende Fotos von Seev&ouml;geln mit &ouml;lverklebten Gefieder, qualvoll verendete Fische und ein kilometerlanger &Ouml;lteppich, der sich als giftige Masse &uuml;ber den Golf von Mexiko verteilte: Diese Bilder und Schlagzeilen der <a href="http://www.woc2009.org/oelpest-im-ozean-und-die-auswirkungen/">&Ouml;lpest</a> im Golf von Mexiko haben der Welt eindrucksvoll vor Augen gef&uuml;hrt, welches Ausma&szlig; der Umweltzerst&ouml;rung durch das uners&auml;ttliche und immer risikoreichere Bohren nach &Ouml;l erreicht werden kann. <span id="more-44"></span>Aber ein erschreckender und nicht so pr&auml;senter Anteil der Umweltzerst&ouml;rung in den Ozeanen geschieht im Verborgenen, schafft es nicht in die t&auml;glichen Schlagzeilen: Die gnadenlose Ausbeutung der Meere, die Wasserverschmutzung und Verseuchung der Ozeane mit giftigem Plastikm&uuml;ll, die <a href="http://www.woc2009.org/ueberfischung-der-meere/">&Uuml;berfischung der Meere</a>, die Zerst&ouml;rung des nat&uuml;rlichen Lebensraumes f&uuml;r eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt &#8211; die gr&ouml;&szlig;ten Kapitel der Umweltzerst&ouml;rung in den Ozeanen stehen im Kleingedruckten der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung. Das <a href="http://www.unep.org/">Umweltprogramm der UNO</a> warnt, unsere Weltmeere seien zu einer gigantischen M&uuml;lldeponie geworden: 90% des M&uuml;lls besteht dabei aus Plastik, der mit der Meeresstr&ouml;mung zu einer t&ouml;dlichen M&uuml;llwelle f&uuml;r Meerestiere und Pflanzen wird. Forscher haben beispielsweise herausgefunden, dass das Meerwasser im Zentralpazifik vor Hawaii sechsmal mehr Plastikteilchen enth&auml;lt als Plankton. </p>
<p>Auch radioaktive Stoffe zerst&ouml;ren den Lebensraum von Korallen, Fischen und Seepflanzen auf lange Sicht. Hinzu kommt eine r&uuml;cksichtslose &Uuml;berfischung der Fischbest&auml;nde in den Weltmeeren, damit in den K&uuml;chen und Restaurants dieser Welt feinste Fisch- und Meeresspezialit&auml;ten f&uuml;r oft viel Geld auf den Tellern landen. Hunderte von Meeresbewohnern stehen auf der roten Liste der bedrohten Tiere, hunderte andere Arten sind l&auml;ngst ausgestorben und Opfer der menschlichen Gier und R&uuml;cksichtslosigkeit, auch der <a href="http://www.woc2009.org/thunfischfang-bedenkliches-aus-der-dose/">Thunfischfang</a> z&auml;hlt dazu, geworden. Auch wenn dieses Thema l&auml;ngst von zahlreichen Verbrauchern registriert wurde, ist bisher wenig geschehen, um &Uuml;berfischung und <strong>Zerst&ouml;rung der Weltmeere</strong> und Gew&auml;sser einzud&auml;mmen. </p>
<p>Wirtschaftliche Interessen und die Kurzsichtigkeit der Menschen stehen einem wirksamen Schutz der Meere entgegen. Dabei, so mahnt Klaus T&ouml;pfer, der Direktor der Umweltbeh&ouml;rde der Vereinten Nationen muss dringend eine Trendwende im Denken und Handeln her, denn sonst &quot;werden wir die schwierige Aufgabe haben, unseren Enkeln zu erkl&auml;ren, was ein Fisch ist.&quot;</p>
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		<title>Faszination Tiefsee-Tauchen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt man sich die Frage ab wann richtiges Tiefsee-Tauchen beginnt, k&#246;nnte man zur Antwort bekommen: Ab dort wo das Wasser dunkel wird. Soll hei&#223;en, die Tiefe ist hier so gro&#223;, dass kein Licht mehr herunter dringt. Eine genaue Definition ab wann man von Tiefsee-Tauchen sprechen kann, existiert allerdings nicht. Normalerweise taucht man mittels Pressluftger&#228;t gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 240px; float:right;"><img align="right" alt="Tiefseetauchen" height="180" src="http://www.woc2009.org/images/218098993_d307595e71.jpg" width="240" /><font size="-3"> <br />
	</font></div>
<p>Stellt man sich die Frage ab <strong>wann richtiges Tiefsee-Tauchen</strong> beginnt, k&ouml;nnte man zur Antwort bekommen: Ab dort wo das Wasser dunkel wird. Soll hei&szlig;en, die Tiefe ist hier so gro&szlig;, dass kein Licht mehr herunter dringt. Eine genaue Definition ab wann man von Tiefsee-Tauchen sprechen kann, existiert allerdings nicht. Normalerweise taucht man mittels Pressluftger&auml;t gerade mal 40 Meter tief. <span id="more-42"></span>Wollte man auf stolze 450 Meter abtauchen, w&uuml;rde man spezielle Druckanz&uuml;ge und andere Gasgemische als in den herk&ouml;mmlichen Pressluftger&auml;ten ben&ouml;tigen. Hinzu kommt, dass die Temperatur selbst in tropischen Gew&auml;ssern in einer solchen Tiefe auf bis zu 4 Grad abfallen kann, was ohne spezielle Schutzanz&uuml;ge schnell eine Unterk&uuml;hlung oder eine tempor&auml;re Muskell&auml;hmung zur Folge haben k&ouml;nnte. Die Bereiche unter 450 Metern k&ouml;nnen vom Menschen nur noch in Kapseln oder Tauchbooten erkundet werden. Alles andere h&auml;tte schwere k&ouml;rperliche Sch&auml;den, wie z.B. das Platzen des Trommelfells oder die Sch&auml;digung innerer Organe aufgrund des viel zu hohen Drucks, zur Folge. Beim Tauchen in der <a href="http://www.woc2009.org/die-tiefsee/">Tiefsee</a> ohne Boot war Mark Ellyatt von 2003 bis 2005 mit 313 Tiefenmetern Rekordhalter bevor er von dem S&uuml;dafrikaner Nuno Gomes im Roten Meer mit ganzen 318,25 Tiefenmetern &uuml;bertrumpft wurde. </p>
<p>Dieser Rekord im Tiefsee-Tauchen war allerdings nur mit Hilfe eines speziell entwickelten Atemreglers m&ouml;glich. Tiefsee-Tauchen ist definitiv unter die Extremsportarten einzuordnen jedoch genauso faszinierend wie <a href="http://www.woc2009.org/whale-watching/">Whale-Watching</a>. Der Mensch dringt hierbei in einen ihm lebensfernen Raum unter bestm&ouml;glich regulierter Gefahr vor. Nichts desto Trotz k&ouml;nnen auch schon Tauchneulinge unter kompetenter Anleitung einen Kurs in Tiefsee-Tauchen belegen, zum Beispiel im <strong>Golf von Elat</strong> in Israel oder in Polis auf Zypern bietet das K&uuml;stengebiet namens Akamas besonders geeignete Abgr&uuml;nde f&uuml;r einen Tiefsee-Tauchgang. Das beliebteste Tiefsee-Tauchrevier ist allerdings die Insel Koh Lanta in der thail&auml;ndischen Adamanen See. F&uuml;r die Zulassung zum Anf&auml;ngerkurs f&uuml;r Tiefsee-Tauchen muss man allerdings ein paar Bedingungen erf&uuml;llen. Gute F&auml;higkeiten was das Schwimmen betrifft, eine Unbedenklichkeitserkl&auml;rung des Hausarztes und ein R&ouml;ntgenbild der Lunge sind oberste Pflicht.</p>
<p>Um die so genannte Taucherkrankheit zu vermeiden, ist es selbst bei bester Gesundheit wichtig, dass nur schrittweise ab- und aufgetaucht wird. Deshalb wird vor dem Tauchgang immer ein Zeitplan erstellt, wie lange getaucht werden soll und wann und wo Sicherheits-Stopps eingelegt werden m&uuml;ssen.</p>
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		<title>Korallenriffe &#8211; Schönheit und ökologisches Wunder</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Korallenriff im Meer das Sch&#246;nste, was das Salzwasser zu bieten hat und Grund daf&#252;r, dass der Tauchsport so fazinierend f&#252;r viele Menschen ist. Die Korallen, sogenannte Nesseltiere,wachsen nur im Meer, vorwiegend in den Tropen. Aber auch in Kaltwasserregionen, die nahezu lichtlos sind,wachsen Korallenriffe. Der Golf von Kalifornien und der Kontinentalhang von Norwegen sind zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 240px; float:right;"><img align="right" alt="Korallenriffe" height="180" src="http://www.woc2009.org/images/4448103249_55e623911a.jpg" width="240" /><font size="-3"> <br />
	</font></div>
<p>Ein Korallenriff im Meer das Sch&ouml;nste, was das Salzwasser zu bieten hat und Grund daf&uuml;r, dass der <a href="http://www.woc2009.org/tauchsport/">Tauchsport</a> so fazinierend f&uuml;r viele Menschen ist. Die Korallen, sogenannte Nesseltiere,wachsen nur im Meer, vorwiegend in den Tropen. Aber auch in Kaltwasserregionen, die nahezu lichtlos sind,wachsen Korallenriffe. <span id="more-40"></span>Der Golf von Kalifornien und der Kontinentalhang von Norwegen sind zum Beispiel solche Gebiete. Auch findet man sie in Tiefen von 300 m auf H&ouml;hen von Tiefseekuppen oder unterseeischen Canyons.Vor der K&uuml;ste Australiens w&auml;chst das gr&ouml;&szlig;te Korallenriff der Erde. Mehrere Millionen Jahre Wachstum waren f&uuml;r dieses imposante Naturschauspiel n&ouml;tig. Das Great Barrier Reef wurde 1770 von dem britischen Seefahrer James Cook entdeckt. Diese Entdeckung verdankte er mehr dem Schiffbruch auf diesem Riff, als seinen Entdeckerqualit&auml;ten. Die Steinkorallen bilden durch die Einlagerungen von Kalk im Laufe der Jahre ein <em>Korallenriff</em>. Jahrtausende waren dazu n&ouml;tig um gewaltige Riffstrukturen zu formen. Heute kennen wir diese Riffstrukturen als traumhafte Urlaubsziele, wie die Malediven im Indischen Ozean, die Bahamas oder die Bermudas, die im Atlantik zu finden sind. </p>
<p>Auch im Pazifik sind einige Inseln aus Korallen entstanden. Die Koralle ern&auml;hrt sich von den N&auml;hrstoffen, Spurenelementen und Mikroplankton, die im Meer vorkommen. Wichtiger jedoch ist der Algenbewuchs der Korallen, den sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zooxanthelle">Zooxanthellen</a>. Sie versorgen in einer beispiellosen Symbiose die Korallen mit N&auml;hrstoffen und geben ihnen die wundersch&ouml;nen Farben. F&uuml;r die Vermehrung der Korallen ist die farbenpr&auml;chtige Korallenbl&uuml;te ma&szlig;gebend. Der Aussto&szlig; von Samen und Eizellen funktioniert nur, wenn ma&szlig;gebende Faktoren vorhanden sind. So ist die Wassertemperatur von zirka 27 Grad, die Mondphase und die Tagesl&auml;nge sehr ausschlaggebend. Eine starke Wasserstr&ouml;mung und nat&uuml;rliche Fressfeinde erschweren oft die Vermehrung.Lebende Korallen bieten zudem Schutz und Lebensraum f&uuml;r zahlreiche Meeresbewohner. Kalkger&uuml;ste von Korallen werden seit Tausenden von Jahren f&uuml;r wundersch&ouml;ne Schmuckst&uuml;cke verwendet.&nbsp;</p>
<p>Dadurch dass die Wassertemperatur f&uuml;r die Korallenriffe in den Tropen so wichtig ist, wird der Klimawandel immer mehr zur Gefahr f&uuml;r die Fortpflanzung. Erh&ouml;ht sich die Temperatur zunehmend, k&ouml;nnen die Algen nicht nachwachsen. Durch die fehlenden N&auml;hrstoffe sterben die Korallen ab. Eine zunehmende Umweltverschmutzung, wie die j&uuml;ngste <a href="http://www.woc2009.org/oelpest-im-ozean-und-die-auswirkungen/">&Ouml;lpest</a> beispielsweise, drastisch erh&ouml;ht durch Tanker- oder Bohrlochunf&auml;lle gef&auml;hrden weiterhin die sch&ouml;nsten und artenreichsten Naturwunder unserer Erde. Die Naturschutzorganisation WWF stellte die Bef&uuml;rchtung auf, dass 20 Prozent der Korallenriffe nicht mehr zu retten sind. Ob es gelingt diese <strong>Korallenriffe vor dem Aussterben </strong>zu retten, werden die n&auml;chsten Jahrzehnte zeigen.</p>
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